Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen der Renaissance
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209545
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209910
Styl 
ienxiscl 
Renaissance. 
Der Palast der Hochrenaisszince ist in seiner Grund- 
rissclisposition dem der Frühreiiaissance verwandt, entfaltet aber 
im Allgemeinen grössere Räumlichkeit und absichtliche ilrlonu- 
meiltalitiit. Vestibüle, Höfe, Stiegen, (hinge werden weiter und 
bequemer angelegt (Fig. 7). Die griüsseren Dimensionen und (laraus 
resultirenden structiven Massen Schliessen die Säulen zu GUHSTICI] 
der Pfeiler immer mehr aus und ergeben einen engeren baulichen 
Zusammenschluss aller 'l'heile der Disposition. Die niedrigeren 
Dienerriitlme werden in Zwischenstockwerlee (Nlezzanine) verwiesen. 
Der Palast bekommt in Rom seine charakteristische 
rXusbildung. Die Form des Bauplatzes ist zumeist eine regel- 
mäissige, wo diess aber nicht der Fall ist, führten die gege- 
benen Schwierigkeiten der Baulinie nicht selten zu den inter- 
essantesten und becleutungsvollsten Lösungen im Sinne einer 
praktischen und schönen Vertheilimg" der regelmäissig geformten
        

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