Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Styl-Lehre der architektonischen Formen der Renaissance
Person:
Hauser, Alois
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2209545
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2210692
Styl 
ienischen 
Renaissance. 
Mit 
der 
Aufnahme 
antiker 
Grotteskdecoration 
tritt 
eine 
freiere 
Auszier 
ein, 
welche 
seltenen 
Fällen 
mehr 
mit 
geschlossenen Feldertheilung zu thun hat. 
Zu den hervorragciulsteii Werken (liesei- Art zählen die Deckel" 
 der Villa Mzulnlna von Giovanni da Lkline. 
Das Tonnengewölbe seinem Wesen nach für die Ucber 
dcckung liinglicher Räume geeignet, ist hauptsächlich bei V01" 
Decken 
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(iothisches Kreuzguvölhc mit Rcnaissnnculccuratiun. 
hallen, Kirchenschiffen und Treppenhäusern zur Anwendung ge- 
kommen (siehe oben S. 45  
Selten ist es in reiner Form verwerthet, sondern, zur Ein- 
führung von Licht in den Raum, mit Stichkappen versehen. 
Decorativ wird die Tonne mit Cassetten versehen, auch in ge- 
wissen Abständen, entsprechend der Wandgliederung, durch 
grössere, senkrecht auf die Längsentivicklung derselben gestellte 
Gurten, gegliedert. 
        

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