Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beitrag zur Theorie der gemischten Farben
Person:
Grailich, Joseph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-807816
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-808415
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gibt, wenn d die Dicke der Substanz, go  (l) den Absorptions-Coäfü- 
cienten darstellt. Die Intensität des ganzen Gemenges ist dann 
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wo ds : dw   Die Grenzen werden bestimmt nach d'en 
Welfenlängen, {Tir welche das Licht noch dnrchgelassen wird. Wol- 
len wir die Lichtstärke des Sonnenlichtes ans den Fraunhoferl 
schen Messungen berechnen (eigcntlich die Siärke desjenigen Thei- 
les des Sonncnliehtes, der nach der Absorption dnrch ein reines Flint- 
glasprisma übrig blieb; denn verliisst der Strahl eine Flintglasplaztte 
ungeüirbt, so wird cr doch geschwächt, nnd zwar mehr als es durch 
die blosse Berechnurlg und Reflcxion erklärt werden kann; wie es 
überhaupt strenge genommen, kein nicht absorbirendes Mittel geben 
kann, es sei denn der blos äthererfüllte Himmelsraum) so werden 
wir uns der obigen lnterpolations-Gleiehungcn bedienen um die Inte- 
gration müglichst zu vereinfachen. Dic Intensität des gesammten 
Spectrums besteht dann ans folgenden Theilen 
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