Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beitrag zur Theorie der gemischten Farben
Person:
Grailich, Joseph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-807816
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-808208
zmf der ganzen 
und 
 J K dt I 
0 
Strecke von t:0 bis 
 2m12 
1., z  1:11, 
T1 
 271m2 
12 z  m", 
72 
folglich 
J 
il 
d. i. die Intensität des resultirenden Strahles ist gleich 
der Summe der Intensitäten der componirend en; oh: 
schon wir die Amplituden gleich angenommen, dürfen wir aher hier 
bei verschiedencn fau-bigcn Componenten niclxt sagen, gleich dem dop- 
pelten der lntensität des einen, denn die lntensitüt hängt sowohl von 
der Amplitude als aueh von der Wellenlänge ab. Es ist dieser Satz 
durum merkwürdiggxfeil bei der Interferenz von zwei llomogenen Strab- 
len von gleicher Phase und Amplitude die Intensität des neuen Stralx- 
les dasDoppelte der Summe derlntensitäten seinerComponenten wird; 
die gegenseitigen VBPZÜgOTÜIIgCH, die ans der Ungleiclxheit der Wel- 
lenlängen entspringt, zehren gerade die llälfte der aufgesvenmletexl 
Kraft auf, die relative Länge der heiden YYellen sei welche immer. 
Um nun die aus der Zusaxmmenwirkung von zwei homogenen 
Strahlen gleicher Amplitude resultirenden Misclxfarben genauer zu 
eharakterisiren und um zugleich für die in den folgexlden Abschnitten 
nothwendigen Vergleichungen (las nütllige Material herzustellen, sind 
die Schwingungszustände der verschiedenen Mischfarben bereclmet 
worden, es wurden dabei hlos die Maxima der Aulsschläge herüek- 
sichtigef, du die Wellexwlängen für die ganze Dauer der grossen 
Iferiode (mit Ansnallnme der Unterbrechung in der Mitte für ungerade 
Werthe der Summe 7x, 4- 12) constant bleihen. Während die Punkte 
keiner Geselxwirldigkeit (die Knotenpunkte) durch die Phasen 
1' 1' 1' 1' 
21:: 2421:?  
hestimmt werden, entsprechen die Maxima der Resullirenden den 
Phasen 
1' 
n  
1 
2 (11 
w 
flffzl 
1. 
l
        

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