Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beitrag zur Theorie der gemischten Farben
Person:
Grailich, Joseph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-807816
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-808125
so wird 
2 n  ' . 2 ' 
" Y z 2 cas (ji -I- q) sm (-111 4- 02) 
woraus folgt, dass eine doppelte Periodicität stattfinderx werde. Im 
Specirum verhält sich der grüsste Werth von Ä zum kleinsten etwa 
wie 3 : 2, so dass 
1 1 1 
wenigstens gleich {six- und lwenigstens gleich 6 l, ist; in der perio- 
l 
dischen Functioxx cos  -I- q) kehren also die Perioden weit 
weniger oft wiedex- als in dem anderen Factor sin  -l- 02) , in 
welchem LzX ist. Sobald die Zahlen, welche die Längen der bei- 
den Wcllen 7., und 12 angeben, relative Primzahlen sind  und da 
es sich um keine absoluten, sondern nur um relative Grässen handelt, 
so kann man die Werthe derselben durch das WVeglassen ihrer 
gemeinschafllichen Factoren immer in solche verwandeln  so 
bedeutet das Product 
Äz 
das Intervall, welches zwischen 2 homologen Werthen von Y 
liegt; so dass nach dem Durchlaufen dieses Baumes, odcr nach dem 
Ablaufe des diescr Wegstrecke entsprechenden Zeitraumes, der 
Rhytlxmus der Bewegungen wieder von vornebeginnt; ich nenne daher 
die Länge, unä 
7h 
7x2 
t 
x, 12 
U 
T1 Äz 
T2 7h 
"die Dauer einer grossen Pe riode, wenn q, T2 die Schwin- 
gungszeiten des ersteu und zweiten einfachen Strahles hezeichnen. 
Es scheint nicht, dass das Auge fähig ist, den Rhythmus der grossen 
Periode genau zu verfolgen, obschon derselbe auch nicht gänzlich der 
Wahrnehmung entgeht, wie ich in dem fünften Abschnitte (lieses Auf- 
satzes zeigen sverde. 
Die Grenzwerthe der Summe
        

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