Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Leichtfassliche praktische Perspektive unter Berücksichtigung der Theater-Perspektive
Person:
Lübenau, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-308663
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-309562
Tafel 
Figur 1. Pfeiler. Der geometrische Grundriss ist gebildet aus einem übereckstehenden halben Quadrat 
a b c und einem in demselben wagrechtstehenden halben Quadrat d c fg. Die ljz Distanz ist gegeben, deshalb musste 
die Mittellinie des halben wagrechten Quadrates d e c in 4 gleiche Teile geteilt werden, um den Durchgangspunkt 
der U2 Diagonale zu erhalten. Ziehe vom Augpunkt durch die Punkte d e c Linien,  die lfz Diagonale trifft die 
Augpunktlinie aus o in i, verbinde i mit h durch eine wagreehte Linie, so ist der perspektivische Grundriss d e c 
 h 1 i des wagrechtstehenden halben Quadrates gefunden. Ziehe vom b durch i bis zu der perspektivischen Mittel- 
linie e l, wodurch der Punkt k erhalten wird; eine Linie vom a durch h schliesst in k den perspektivischen Grund- 
riss des übereckstehenden halben Quadrates. Nun ziehe man aus den Punkten a d e 0' b  h Li k Senkrecht-e 
nach oben. Die Höhe des übereckstehenden Sockels a 1 und b 5 ist beliebig angenommen, man verbinde 1 mit 5 
durch eine wagrecht-e Linie und erhält so die Punkte 2 3 4. Vom Augpunkt eine Gerade durch 3 ergiebt den 
Punkt m,  k m ist die vordere mittlere Kante des iibereckstehenden Sockels. Verbinde m mit 5 und 1 so sind 
auch die oberen Kanten bestimmt, von denen aus die drei kleinen Pyramiden die Verbindung mit dem halben Quadrat- 
pfeiler herstellen. Die Höhe der kleinen Pyramiden kann beliebig angenommen werden, meistens werden dieselben 
rechtwinkelig gemacht. Fig.  Nach Erklärung von Figur 1 ist eine weitere hier überflüssig.
        

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