Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-722828
Unterstützung man später einen wirklichen Bogen hinzugefügt hat. 
Dieselbe Form der Pfeiler findet sich auch bei der Brücke über den 
Eurotas bei Sparta, deren Grundrifs unter Fig. 84 dargestellt ist. Be 
der Ansicht Fig. 85 ist zu bemerken, dal's die spitzbogige Wölbung ers 
in späterer Zeit hinzugefügt worden ist. (Ueber eine besondere Gattung 
von Wasserbauten, die Quellhäuser, vergleiche 5 21, Fig. 89 u. 90.) 
Fig. 83. 
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Fig. a4. 
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21. Von den Bauten, welche dem Menschen bei seiner festen Nieder 
lassung Schutz und Schirm gegen Angriffe von aufsen gewährten, gehei 
wir zu denjenigen über, die ihn gegen die Einflüsse der Natur schiitzel 
sollten. An die Mauern schliefst sich die von ihnen geschirmte Wohnun, 
des Menschen an. Die ersten Wohnungen waren, aufser natürlichen Höhlen 
wo deren die Natur darbot, bei den Griechen wie auch bei anderen pri 
mitiven Völkern Hütten, die nach der Natur des Landes auf verschieden 
Weise hergestellt werden konnten und deren Erfindung von den Grieche. 
dem Pelasgos, dem Stammvater des pelasgischen Volksstammes in Arkadien 
zugeschrieben wurde. Ihnen mögen lange Zeit hindurch auch die feste 
und bequemer hergestellten Häuser dieser und anderer Stämme entsprochen 
haben; einen Gegenstand für antiquarische Untersuchungen geben dieselbe, 
aber nicht ab, indem weder schriftliche Ueberlieferungen, noch wirklich 
Reste davon Steil zu genauer Forschung darbieten. Auch die Uebergäng 
von der Hütte bis zu den regelmäßig angelegten Wohnhäusern, wie un 
deren in den homerischcn Gedichten geschildert sind, können sich nu
        

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