Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-729292
uanerieen trugen. uas ooerste otocxwerx ouer me uuruu Ulll Uuuuupuauu 
gesicherte Plateform diente zur Aufstellung leichterer Wurfgeschütze, wäh- 
rend in dem untersten das bei Entzündung des Thurmes zum Löschen 
nöthige Wasser und sonstige Löschapparate aufbewahrt wurden. In glei- 
cher Höhe mit der zu erstürmenden Mauer befand sich eine Fallbrücke 
(pons, ämßdäga, 001514961211), mittelst welcher der Uebergang vom Thurm 
auf die feindliche Mauerbrüstung bewerkstelligt wurde. Ueber die Art, 
wie aber die Thürme in Bewegung gesetzt wurden, fehlen uns jegliche 
Andeutungen; nach der in dem oben erwähnten Buche von Rüstow und 
Köchly angestellten Berechnung würden zur Fortbewegung eines 90 Fufs 
hohen und etwa 800 Centner schweren Thurmes 60 bis 80 Mann gehört 
haben, während für die gröfseren, bis 180 Fufs hohen Thürme natürlich 
ein bei weitem gröfserer Kraftaufwand nothwendig war. 
Zu militärischen Flufsübergängen bediente man sich, wenn nicht etwa 
eine Furth das Durchwaten gestattete, leichter Kähne, deren Gerippe aus 
Holz hergestellt waren, während die Seitenwände aus mit Häuten überzoge- 
nem Flechtwerk bestanden. Gewöhnlich wurden solche Käbne, welche Trag- 
kraft genug besafsen eine Anzahl Soldaten aufzunehmen, an Ort und Stelle 
gezimmert, und erst zur Kaiserzeit führte bei gröfseren Feldzügen eine jede 
Legion eine Anzahl Pontons zu forcirten Flufsübergängen mit sich. Ueber 
  
9"" , . r  
1 Cf Egal?    "Iälegfsxi.   JÜ-Qagw   V", ßlf  
   
   Tiä  lfia ß ßääg 
wwwmlwß  Wim ' w q wßmßw  Mm. 
z,   .1. x l  l  r 
l  Ä -Ä gwwäxqmoxßwxmxvtlqrwz" .  
 
  
die 
Construction 
solcher 
SchiHsbrücken 
sind 
wir 
ziemlich 
genau 
unter-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.