Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-729133
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Metallstreifen gebildeter Gurtpanzer, die eigentliche Zorica. Fünf bis sieben 
Figßoi etwa drei Finger breite Streifen von Eisen- oder 
a Bronzcblech (Fig. 50412), welche auf ledernen Riemen 
 aufgeheftet waren, wurden vom Nabel aufwärts bis 
 unter die Achseln mit Haken) um den Körper gegürtet 
 und bildeten den eigentlichen Brnstpanzer (pectorale) 
 I (Fig. 505), während ähnliche Metallstreifen die Schul- 
E  l w  ' tern bedeckten (kumeralia) und wie Tragbänder mit 
 ihren Enden an den oberen Streifen des pectorale an- 
x  gehakt waren. Aufserdem deckten den Unterleib meh- 
 rere vorn herabhängcnde Schienen. Ebenso häufig wur- 
 ß den aber, wie die Denkmäler der Kaiserzeit zeigen, von 
llyhll den gemeinen Soldaten eng an den Körper anliegende 
   und meistentheils nur wenig über die Hüften reichende 
 Lederkoller über der Tuniea getragen (vgl. auf Fig. 522 
"l  l  den Soldaten rechter Hand), über welche mitunter, wie 
z. B. bei einer Anzahl Krieger auf dem Triumphbogen des Severus, jene 
oben beschriebene Lorica theilweise oder ganz angelegt wurde. Schuppen- 
und Kettenpanzer (lorica sgzeailzata und harnata) wurden wegen ihrer 
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Kostbarkeit in älterer Zeit 
wohl nur von Oflicieren. 
nur von den Hastati 
sowie vnn einzelnen 
und Principes, und später 
Trunnenkörnern getragen
        

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