Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-728505
der ungleichen Schenkel construirten Wage WlI'(1 uer zu wagenae uegen- 
stand an dem kürzeren Schenkel des Wagebalkens (jugwm) aufgehängt 
während an dem längeren, in eine Scala getheilten, ein Gewicht (aegui- 
pondium) an einem Ringe hängt, welches, je nachdem es näher oder ent- 
fernter von dem zum Aufhängen oder Anfassen des Wagebalkens angebrach- 
ten Haken geschoben wird, mit Hülfc der Scala genau die Schwere des z1 
wägenden Gegenstandes angiebt. Bei der unter F ig. 481a ahgebildetenWag: 
ist an dem kürzeren Schenkel ein Haken und eine Wageschale (Zaum) ange- 
bracht, ersterer zum Anhängen trockener Waaren, letztere um auf ihr Flüssig- 
keiten in Gläsern oder Töpfen oder auch pulverisirte Stoffe abzuwägen. De] 
längere Schenkel des Wagebalkens hat hier eine doppelte Scala, eine gröfseri 
Theilung für die Gewichtsbestimmung der auf der Wageschale liegenden, eim 
kleinere für die am inneren Haken hängenden Waaren. Andere Wagen habe: 
zwei gleich lange Schenkel (Fig. 4815), an deren Enden zwei Wageschalel 
befestigt sind. Der eine derselben ist durch eine Scala bezeichnet, und an ihn 
hängt das verschiebbare Gewicht, welches hier die Form einer Eichel hat
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.