Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-726816
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dem Platze S. Trinita in Florenz steht, trugen die Kreuzgewölbe der Decke 
dieses Saales, dessen innere Ansicht am Schlufs dieses Paragraphen unter 
Fig. 422 dargestellt ist. An diesen Saal, welcher eine Länge von 179 Fufs 
hat, schlossen sich noch überdies auf den beiden schmaleren Seiten kleinere 
Räume   an, welche, für Zuschauer oder Ringer bestimmt, von dem- 
selben nur durch Säulcnstelluxigen getrennt waren und den Eindruck der 
Gröfse sehr erheblich steigerten, während nischenartige Ausbauten (ewedrae, 
Z Z Z Z ) die längeren Seitenwände belebten. Darauf folgt ein Saal (D) 
von gleicher Länge, in welchem sich der grofse Schwimmteich (piscina) 
befand und an welchen sich wieder Nischen (ZZ) und andere für die 
Zuschauer bestimmte Säle  anschlosscn. Diese Räume bildeten den 
Haupttheil des ganzen Baues, der sich auch äußerlich durch seine Höhe 
von den übrigen Theilexi unterschieden hat. Was nun diese letzteren an- 
belangt, so genügt es, die hanptsiichliehsten derselben in der Reihenfolge 
der Buchstaben hier anzuführen, mit denen dieselben bezeichnet sind. Es 
ist jedoch dabei wohl zu beachten, dal's nicht alle Bestimmungen dieser 
Räume, welche sich gleichmäfsig auf beiden Seiten des Mittelbaues wieder- 
holen, mit gleicher Sicherheit angegeben werden können. So bedeuten 
denn nach der Annahme Camerooxfs: F Vestibula oder Bibliotheken; 
G Zimmer für die Vorbereitungen der Ringer, in deren Nähe sich die 
Treppen zu den oberen Geschossen vorgefunden haben; H Peristyle mit 
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