Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-722316
der Stadt erhebt; der Umgang 1) wird durch secns Duuluu nun uuu. 
schmalen und dreizehn Säulen auf den langen Seiten gebildet; die Cella 
bildet einen Antentelnpel mit zwei Säulen zwischen den Mauervorspriingen, 
Fig. 21. 
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die aber hier nicht mit einer gewöhnlichen Ante endigen, sondern die 
Form von Säulen annehmen. Durch diese Säulen gelangt man in den 
um zwei Stufen erhöhten Pronaos  dann folgt wieder um eine Stufe 
erhöht die eigentliche Cella  von welcher eine Treppe von fünf Stufen 
in den Opisthodom (C) führt; dieser ist von allen Seiten ummauert und 
bildet so einen vollkommen abgeschlossenen Raum, ohne von irgend einer 
anderen Seite als von der Cella aus zugänglich zu sein. 
b) Der Antentempel konnte auf beiden Schmalseiten mit Säulen 
zwischen den Anten versehen sein, wie dies bei dem Tempel der Artemis 
Propylaea zu Eleusis der Fall war (Fig. 15). Auch diese Form des 
Tempelhauses kann nun mit Säulen umgeben und so zum Kern eines 
Peripteros gemacht werden. Dies ist bei dem Theseion der Fall, einem 
der schönsten und am besten erhaltenen Tempel, die sich in Athen be- 
finden und von welchem Fig. 22 den Grundrifsz darstellt. 
Dieser Tempel helindet sich auf einer kleinen Anhöhe nordwestlich 
von der Akropolis und ist aller Wahrscheinlichkeit nach derselbe, den 
die Athcner dem Andenken ihres Stammheros Theseus weihten, dessen 
Erscheinung in der Schlacht von Marathon ihnen einst den Sieg ver- 
1 Der dem Grundrifs 
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