Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-723709
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Thongeiüfse. 
Formen; Vonathsgefäfse. 
Benennung der 
Bauehe mäßigen Mündung (Fig. 201 N0. 20-23), oft auf einem Fufse 
ruhend, doch auch nicht selten (Fig. 2Ol N0. 22) nach unten in eine 
abgestumpfte Spitze auslaufend, so dal's das Gefäß entweder an die Mauer 
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angelehnt wurde oder auf einem Untergestell ruhen mufste. In der ver- 
schiedenen Construction der Henkel, deren Gestalt wesentlich durch die 
schlankere oder gedriicktere Form des Gefäfsbauches bedingt ist, des- 
gleichen in der stärkeren oder geringeren Ausladung der Mündung be- 
ruht die llrlannigfaltigkeit, welche wir bei der grofsen Zahl auf uns 
gekommener Amphoren zu bemerken Gelegenheit haben. Hierhin ge- 
hören auch jene panathenäischen Preisvasen, in denen die Sieger das Oel 
von dem heiligen Oelbaume trmplingen und die selbst noch zur Zeit der 
Blüthe des schönen Styls die arehaistische Weise der Bemalung mit 
schwarzen Figuren auf rothem Grunde bewahrten.  Wir sehliefsen an 
die Amphora die Hydria (Ödgia) und Kalpis (xcilmg) an (Fig. 201 N0. 1G 
und 17). Beide Ausdrücke scheinen für ein und dieselbe Form ziemlich
        

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