Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben der Griechen und Römer
Person:
Guhl, Ernst Koner, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-721757
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-723446
U18 Bullen sßlual. aluu lumau vom uuuuwu öuuuuw,     
cherlei Einrichtung. Sorge für die Bequemlichkeit getragen. So findet mai 
sehr häufig auf dem vorderen Rande derselben eine Erhöhung für di 
Sitzenden, während die dahinter liegende Vertiefung die Füfse der Hinter 
männer aufzunehmen bestimmt ist. Dies zeigen in einfachster Weise di 
Figz179. 
  
Fig. 180. 
a  T57"  
T  1 
T) 
Sitzstufen des Theaters zu Catana (Fig. 179) und zu Acrae in Sicilie 
(Fig. 180), auf denen a die Sitz-, b die Treppenstufen bedeuten. 
 An einigen anderen Beispielen findet ma 
w.   Flg NL die Vordertläche der Sitzstufen nach unten etwa 
   eingezogen oder ausgehöhlt, um dadurch mel 
    Platz für die Füfse zu gewinnen, wie dies h- 
  g den Theatern zu Megalopolis (Fig. 181), z 
  _n  Tauromenium (F ig. 182) lmd zu Side in Kleir 
d? asien der Fall ist. 
Eine besonders bequeme Einrichtung mit einer leicht ausgehöhlte 
Sitziläche zeigen die Sitzstufen des Theaters von Sparta (Fig. 183); sesse 
ä 
Fig. 182. 
Fig. 183. 
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ä 
förmig gestaltet sind die zu Iasos in Kleinasien, während die Sitze v1 
einem Diazoma nicht selten als wirkliche Sessel mit Lehnen gebildet sin 
wie dies zum Beispiel an dem von den Alten selbst schon hochgerühxuti
        

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