Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Technik der Aquarell-Malerei
Person:
Fischer, Ludwig Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-738486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-739652
feinen Beobachtung und Anwendung dieser Thatsache zum 
grossen Theile, die ungescliickten Maler aber fallen durch die 
sprichwörtlich gewordene ßFleckchenmaniere auf. 
Ich habe schon erwähnt, dass jeder Maler sich seine 
eigene Technik bilden muss; was ich daher im Vorhergehenden 
gesagt, halte ich für gut, dass es ein Maler weiss, möchte aber 
nicht den Versuch machen, zu sagen, so oder so soll man 
malen, es führen nämlich alle Wege zum Ziele. Der eine 
Maler malt gerade nach den entgegengesetzten Principien wie 
der andere und beide leisten in ihrer Art gleich Vortreffliches. 
Ja es gibt Maler, welche scheinbar allen Gesetzen in's Gesicht 
schlagen, bei einer Ecke des Bildes beginnen und an der ent- 
gegengesetzten angelangt, dasselbe vollendet haben  wer dies 
kann, hat auch hierin Recht.
        

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