Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Technik der Aquarell-Malerei
Person:
Fischer, Ludwig Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-738486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-739395
Figur mit dem Decken des 
licht hervortreten zu lassen. 
Lichtes gehen" 
Man setzt mit 
darf, um dieselbe 
sehr vollem Pinsel 
und kräftigen Farben eine Farbe ein und fügt die folgenden 
Farben nass in Nass daran, wo nöthig, gleich am Papiere in ein- 
ander mischend. (Fig. 19.) Als praktische Beispiele hiezu mögen 
die Reproductionen nach Gemälden, Fig. 21 und Fig. 22 dienen. 
Fig- 
Ich bemerke bei dieser Gelegenheit, dass nass in Nass 
gemalte Farben sich sehr angenehm verbinden und ohne weitere 
Uebermalung ihre Leuchtkraft viel mehr bewahren, als wären 
diese Farbentöne durch öfteres Uebereinandermalen erzielt. 
Das Princip, mit dem Lichte so lange wie möglich" 
zu sparen und dasselbe offen zu halten, hingegen 
die Schatten tief und kräftig nass in Nass einzu- 
setzen, ist eines der wichtigsten in der Aquarellmalerei.
        

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