Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Technik der Aquarell-Malerei
Person:
Fischer, Ludwig Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-738486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-739358
oder weniger Farbe in den Pinsel nimmt und ob er langsamer 
oder rascher über das Papier fährt. Bei einem halbgefüllten 
Pinsel werden verhältnissmässig grössere Flecken des Papieres 
theils gedeckt, theils ausgelassen, bei noch grösserer Trocken- 
heit des Pinsels bleibt die Farbe nur auf den Erhöhungen des 
Papierkornes hängen, was durch die schräge Führung des Pinsels 
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noch vermehrt Wird, da die Spitze des Pinsels nicht in die Ver- 
tiefungen des Papieres dringen kann und die Wand des Pinsels 
über die Papierliäche gleitet. 
Einige Beispiele von Facsimilepinselstrichen, Fig. 16, er- 
klären den Effect zur Genüge, bei welcher Figur zu beachten 
ist, dass von A nach E der Pinsel immer trockener ge- 
nommen ist.
        

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