Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Technik der Aquarell-Malerei
Person:
Fischer, Ludwig Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-738486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-739171
Um im Freien arbeiten zu können, hat man nöthig, Wasser 
mit sich zu führen. Zu diesem Zwecke gibt es praktische Wasser- 
behälter von lackirtem Bleche, welche um eine Blechflasche zu 
stülpen sind (Fig. 10). 
Zur Aufbewahrung und zum Transport der Pinsel auf Wan- 
derungen und auf Reisen hat man eigens eingerichtete Blech- 
büchsen; es thut aber auch eine Virginier-Cigarrentasche die- 
selben Dienste. 
Fiä 
 Beim Arbeiten im Freien, sowie auf Reisen ist ein Block, 
welcher zwei verschiedene Papiersorten enthält, wie schon er- 
wähnt, zu empfehlen. Man hat in Folge dessen den genügenden 
Papiervorrath bei sich und nach Bedarf zwei Sorten, und erspart 
sich das unangenehme Geschäft des Aufspannens von Papier 
auf das Zeichenbrett. 
Sonst benöthigt man in der Regel nichts weiter als einen 
Feldsessell) und einen Schattenspender, der an einen Spazier- 
stock befestigt in der Regel genügt, wenn man nicht die eigens 
dazu gemachten Malerschirme verwenden will, um während der 
Arbeit von der Sonne nicht belästigt zu werden. 
Die einfachste Art, seine Malrequisiten auf grösseren Touren 
mit sich zu führen, ist folgende: Malcassette, Wasser- und Pinsel- 
Drei- 
oder 
vierbeinig.
        

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