Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Technik der Aquarell-Malerei
Person:
Fischer, Ludwig Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-738486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-739169
Diverse 
Geräthschaften. 
Ich halte es für überflüssig alle Gcräthschaften anzuführen, 
welche man beim Malen in Aquarell braucht; jeder Preiscourant 
enthält eine reiche Auswahl derselben, welche die meisten Maler 
ohnedies zur Genüge kennen. Die reiche Fülle von Gegenständen 
erweist sich in der Praxis zum grössten Theile als überflüssig 
oder kann nur in bestimmten Fällen zurgAnwendung kommen. 
Die eingerichteten Farbenchatouillen sind gewöhnlich un- 
praktisch und wären besser in einer Spielwaarenhandlung zu 
verkaufen, ebenso sind Farbenkästen von Holz nicht zu em- 
pfehlen. 
Die Farben verwahrt man in Blechkästchen, welche man 
für alle Farbengattungen in sehr praktischen Formen bekommt, 
wobei in der Regel die Deckel, weiss lackirt, als Palette und 
Farbennäpfe eingerichtet sind. Das in Fig. 9 abgebildete 
Farbenkästchen ist für Moist colours eingerichtet.
        

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