Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Technik der Aquarell-Malerei
Person:
Fischer, Ludwig Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-738486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-739844
oder Leder vor Verletzungen zu schützen. AUSSCPCICII] 
man denselben in einem Ledersäckchen oder Etui. 
verwahrt 
Künstlern sehr häuiig 
das Bild eines Gegen- 
Die Camera lucida ist ein von 
gebrauchter Apparat, mit Hilfe dessen 
Standes direct auf das Pa- 
pier zu übertragen und 
darnach zu zeichnen ist. 
Das Princip desselben ist 
ein Glasprisma, welches 
das Bild des vor demsel- 
ben stehenden Objectes 
auf die horizontal lie- 
Fig 28. 
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gende Papierfläche wirft. 
Der Apparat wird nur 
dadurch etwas complicirt, 
das Prisma zu {ixiren und 
in beliebige Entfernung 
zu der Papierfläche zu 
bringen. 
Der Apparat wird 
in der Fig. 28 angege- 
benen Weise an das Brett 
befestigt und ist darauf 
zu achten, dass Brett und 
Prisma in vollkommen 
horizontaler Stellung er- 
halten werden, was am 
besten geschieht, wenn 
man sich das Malbrett 
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auf einer Staffelei befestigt wie ein Messtisch. In den meisten 
Fällen, falls man keinen hohen Horizont des Bildes braucht, 
genügt es auch, das Brett auf den Feldsessel aufzulegen. 
Die Schwierigkeit, und es kostet einige Uebung diese zu 
überwinden, liegt beim Gebrauche dieses Apparates darin, dass 
man nicht nur das Bild gewahrt, welches durch Hineinsehen
        

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