Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundriss der kunstgewerblichen Formenlehre
Person:
Feldegg, Ferdinand von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-748370
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-749165
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Beim Klöppeln ist das Muster auf einem walzenförmigen 
Polster mittels senkrecht gesteckter Nadeln markiert, um welche 
die Fäden, stets mehrere an der Zahl, geflochten werden. Die 
 Klöplaeln selbst beste- 
 hen in dünnen Holz- 
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 spulen, umcvelche dci 
 y,    Faden gewickelt wii d, 
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Geniihte Spitze. Deutsch, 16. Jahrliiidt. Abrollen zu Vel-hin- 
dem. Im Princip gleichen sie dem WVeberschiffchen und sind wie 
dieses der leitende Handgriff für das Fadenende. 
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Valenciennes-Spitzc, geklüppelf, 
13. Jahrhudt. 
Die Spitzentlechterei ist 
eine Erfindung unserer Zeit 
und war dem Alterthum unbe- 
kannt.  
Italienische Flechtspitze, geklüppelt, 
bekanntlich als Eründung 
bezeichnet. 
Insbesondere die Klöppelei 
16. Jahrhndt.   
1st neuesten Datums und wlrd 
der Barbara Uttmann aus Sachsen (1560) 
so- 
die 
Die meisten Spitzen sind aus Baumwolle gefertigt; nur die 
genannten echten Spitzen sind durchwegs leinen u. zw. sowohl
        

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