Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundriss der kunstgewerblichen Formenlehre
Person:
Feldegg, Ferdinand von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-748370
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-750595
195 
welcher einen auf die Öffnung des Bauches aufgesetzten Trichter 
bildet). Auch hinsichtlich ihrer Gliederung ist die Hydriä, ein voll- 
kommenes Gefäß, indem alle Theile an ihr klar und deutlich ent- 
wickelt sind, nämlich: der Bauch, der Fuß, der Hals, die Mün- 
dung und der Henkel. 
Antike T. 
monlampe. 
Äsypc. 
Thunlampe. 
Eine Abart der Kanne ist das mit einem Gusscanal (Dille) ver- 
sehene Gussgefäß, welches zwar nicht im Griechischen, wohl aber in 
allen übrigen Stilarten Ausbildung fand, am zierlichsten und schön- 
sten wohl im Indischen.  
3. Der Krug; er ist ein der Kanne sehr nahe verwandtes, ja, 
wenn der bloße Sprachgebrauch entscheiden soll, von ihr gar nicht 
verschiedenes Gefäß, da sowohl die Bezeichnung Krug als Kanne im 
Gräco-italische Handhydria. 
Griechische Kanne aus Bronze. 
Gräco-italische Handhydrin. 
1 3'"
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.