Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundriss der kunstgewerblichen Formenlehre
Person:
Feldegg, Ferdinand von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-748370
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-750580
Die antike Lampe besteht im wesentlichen aus dem Ölbe- 
hälter, der Schnauze und dem Fuße, wozu noch die zum Aufhän- 
gen dienenden drei Henkel kommen.  Außer der Öffnung an der 
Schnauze, bei welcher der Docht herausragt und der Öffnung im 
Ölbehälter zum Einfüllen des Öles, befindet sich an der antiken 
Lampe noch eine dritte Öffnung, welche zwischen beiden genannten 
liegt und zur Einführung der den Docht regulierenden Nadel dient. 
Griechische I-Lydria. 
Nicht zu verwechseln ist im allgemeinen die Lampe mit der 
ihr allerdings lautlich verwandten Ampel; diese letztere ist nämlich 
bloß ein hängendes „Untergestelle" für die Lampe, selbst also nur 
dienend und bestimmt, diese aufzunehmen. 
2. Die Kanne; ihr typischer Repräsentant ist die griechische 
Hydria, ein Nutzgefäß, mit dem Zweck, das Wasser am Quell auf- 
zufangen. Die Hydria vereinigt _in ihrer Form die drei Haupttypen 
der Gefäße: Sie ist Behälter (Bauch der Hydria), Gussgefäß (ihre 
Mündung am Rande des Halses) und Trichter (in ihrem Halse,
        

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