Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundriss der kunstgewerblichen Formenlehre
Person:
Feldegg, Ferdinand von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-748370
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-750557
wird din Amphora in ein besonderes Gestelle gestellt oder in die 
Erde gesteckt, welcher Verwendung die Zuspitzung am untern Ende 
entspricht.  Später   
kommt ein Fuß hinzu,   
welcher entweder ein v,  g  4 777W 
bloßer Ring ist oder D]   v z" 
auchgzum liyperboloi- N   
dischen Standfuß aus-  12: 
gebildet wird. Die 5: i; ä 
Amphora hat mindes-  ä 
tens zwei Henkel, we1-  f 
che stets vertical gc-    
stellt sind, sogenannte K;  i? 
Ohrhenkel; ihr Hals  ä 
ist eng, der Gefäßkör-   
per ein längliehes, ge- l-  z" 
strecktes Ovoid.  
Eine Abart der Antike Amphorexi. 
lämphora. ist die Ampulle, ein kleineres Gefäß mit Ringfuß und im 
Ubrigen der Amphorawgleichem Habitus. Siehe Seite 187. 
2. l)ie Urne; uraltes Kultgefäß mit dem Zweck, die Asche 
 Verstorbener aufzunehmen, 
 jedoch auch Wassergefaß der 
Ägypter; mit oder ohne 
  Henkel, letztere stets hori- 
 zontal gestellt. Die Urne 
Griechische Urne. 
Gallische Urne. 
ist ein Standgefäß mit entweder bloßexj Fußabplattung 
gliederung, welch letztere ein einfacher Wulst ist. 
oder 
Fuß-
        

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