Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Liebhaberkünste
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-768438
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-772018
 
g    
 
x    _ 
9 4M  1:4? - 
 D  gwaw 
ßiäga; Eqse 1 1T  
  k 1 U11 '   
  ( Tlnken.  
wn "  ß 
iawiq-llaxyv 
ab; KW Wm-e-MQ _ n! sxdllm 16'! 
 1MWMWQWWDyßW-WW  g; 
Am jüngsten Tage wird's geschaut, 
Was mancher hier für Bier gebraut. 
Bier ist ein Saft, der eilig trunken macl 
Parudzäz narlz Goethe. 
Auf Hummern und Krebse 
Setz Weine und Schnäpse. 
Auch Austern und Schnecken 
Kann man so zudecken. 
Bruder mein, ich larixxg" dir das, 
Soviel vom Wein ist in dem Glas. 
Bruder mein, komm zu mir herein 
Auf eine Kanne Bier oder Wein. 
Aus den Reben 
Fliefst Leben. 
Burgunderwein 
Gesunder Wein, 
Aus grofsen Humpen 
Mit Mafs gezecht 
Und bar geblecht, 
Gibt keine Lumpen. 
Frankenwein 
Krankenweiu, 
Rheinwein  
Mein Wein. 
Bei guten Tagen und YVein 
Will das Podagra sein. 
Das Bier, das nicht getrunken wird 
hat seinen Beruf verfehlt. 
Beim 
Essen 
und 
Trinken 
das 
Mafs 
1112 y; r- Breslau  
Heifst 
Vergnügen 
überschreiten. 
daran zu Grabe 
geleiten. 
Das Essen, nicht das Trinken, 
uns ums Paradies. 
bracht 
Beim Glas mit altem Wein 
Kehrt neues Leben ein. 
Das Gläslein soll nicht stille stan, 
Tummel dich, gut's Weinlein! 
Bekannt ist weit und breit der Wein, 
Gewachsen hin und her am Rhein. 
Rausch 
Besser ein 
Fieber. 
ein 
denn 
Das sind gar edle Ströme 
Garonne wie der Rhein; 
Der Dumme trinkt ihr YVasser, 
Der Kluge ihren Wein.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.