Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Liebhaberkünste
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-768438
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-771974
326 
Dritter Abschnitt. 
Sprüche. 
Wenn sich zwei Augen gefunden, 
Wer schaut die Blumen an? 
Wer die Liebe verbietet, 
ihr Sporen an. 
der gürtet 
Zwei Blümlein auf grüner Heide, 
Die heifsen Wohlgemut, 
Läfst uns der liebe Gott wachsen, 
Wer nicht liebt, hat keine Seele, 
Doch wer liebt, hat deren zwei. 
Haug. 
Sein uns für Trauren gut. 
Vergifsnichtmein steht auch dabei; 
Grüfs mir sie, Gott, im Herzen, 
Die mir die Liebste sei! 
Blumen, 
Wie 
die 
schlicht im Kornfeld 
blauen, 
Herzen, 
Zwei 
Lieb' 
verbunden, 
meiner 
Liebling 
Bist, 
Seele, 
Vertreiben viel traurige 
Stunden. 
der Mai 
doch 
Wie wunderschön ist 
ihn, 
ich 
F du's Lieb, 
grüßen  
dich 
Zwei Röslein auf der Heiden, 
In Liebesschein, in Sonnenschein, 
Die zwei soll man nicht scheiden" 
Wohl ist sie rot, die Rose: 
Auch Heldenblut ist rot. 
schöner 
Schön ist ihr Duft: doch 
Zwei Seelen und ein Gedanke, 
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nzaxmü 
Ist Treue bis zum Tod. 
"i" 
Zu aller Stund" 
Zwei Herzen und ein Schlag. 
Halm. 
Thu' ich dir kund 
Meirf freundlichen Grufs aus Herzens- 
 Emnd. 
Zwischen Berg und tiefem Thal 
Da liegt ein' freie Strafsen. 
Wer seinen Buhlen nit haben mag, 
Der soll ihn fahren lafsen.
        

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