Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Liebhaberkünste
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-768438
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-771632
292 
Zweiter Abschnitt. 
verschiedenen Liebhaberkünste. 
Die 
gestalten, wobei das Einfüllen und Ausleeren des Sandes langsam 
und bedächtig vor sich geht. Der Quarzsand soll nicht zu grob 
sein, damit er alle Zwischenräume leicht ausfüllt; zu fein darf 
Fig. 213. 
a. Stipa pennata. b. Hordeum jubatum. c. Uniola latifolia. d. Lasiagrostis 
argentea. e. Pampasgras, Gynerium argenteum. f. Holcus. g. Rohrkolben, Typha. 
h. Kentia Balmoreana (Palme). 
er aber auch nicht sein, weil er sich sonst leicht in Klümpchen 
ballt und den Püanzen zu sehr anhängt. Um das Anhaften zu 
vermeiden, mengt man dem Sand wohl auch pulverisiertes 
Stearin bei. Es darf aber nur wenig genommen werden, weil
        

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