Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Liebhaberkünste
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-768438
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-771023
Die 
Lederplastik. 
231 
Deckel für Bücher, Mappen, Zeitungshalter etc.; 
Brieftaschen, Zigarrenbehälter, Geldtaschen etc.; 
Würfel- und Zigarrenbecher; 
Serviettenringe, Scheren- und Messergehäuse; 
Sitze und Lehnen für Sessel; 
Kissen, Schlummerrollen; 
Füllungen für Lichtschirme, Ofenschirme, Kassetten etc. 
Fliegenwedel, Wedelfächer 
Vielfach bedürfen die Arbeiten einer nachträglichen Montie- 
rung, die je nachdem ein Sattler, Buchbinder oder Etuimacher 
besorgen kann. Wo beim Montieren das Leder gebogen werden 
mufs, klaffen die Schnittlinien unschön auf, weshalb sie an diesen 
Stellen besser fortbleiben oder nachträglich angebracht werden. 
Gewisse Dinge, wie Würfelbecher, Serviettenringe, lassen sich 
dadurch fertigstellen, dafs die Verbindung der Einzelteile ver- 
mittelst Lederflechtwerk bewirkt wird. Die Stücke werden an 
den Rändern durchlocht und kreuzweise oder zopfartig mit 
schmalen Lederriernchen verflochten. Auch G. Fritzsche in 
Leipzig macht sich zur Montierung eingesandter Arbeiten erbötig. 
Von ihm sind auch angefangene Arbeiten, Leder, Quasten, Riem- 
chen, Lacke sowie die nötigen Werkzeuge zu haben. (Einge- 
richtete Werkzeugkasten zu 6, I0, 15 und 40 M. je nach Reich- 
haltigkeit und Eleganz der Ausstattung.) 
 
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