Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Liebhaberkünste
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-768438
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-770741
(Intarsia). 
Einlwesgearbeit 
Die 
203 
auf dunklem Grunde, die andere umgekehrt. Die erstere ist die 
meistbevorzugte. 
Die beim Sägen nach und nach ausfallenden Teile sind sorg- 
fältig zu sammeln, damit später nichts fehle. 
Schliefslich bleibt nur noch der Rand übrig, der beim In- 
einandersetzen als Anhalt und Rahmen dient. Es erleichtert das 
Fig  
153- 
Schiltach. 
Zunftlade aus 
Alte 
nachherige Auswechseln und Zusammensetzen, wenn die Einzel- 
teile der Zeichnung in irgend einer Weise vor dem Aussägen 
numeriert werden. Wichtig ist es auch, dal's beide Furniere 
genau die gleiche Dicke haben.  
Die ausgesägten Einzelteile müssen, wenn überhaupt eine 
Zusammenklebung stattgefunden hat, vor dem Einlegen in die 
zwei verschiedenen Hölzer gespalten werden. Dies geschieht mit
        

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