Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Liebhaberkünste
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-768438
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-770613
190 
Zweiter Abschnitt. 
Liebhaberkünstc. 
verschiedenen 
Die 
Ein Ausbessern und Nachtüpfeln ist weniger gut ausführbar als 
auf Papier. _Das Auflichten mit Deckweifs empfiehlt sich nicht, 
weibbeim nachherigen Lackieren oder Polieren die Wirkung fast 
ganz verloren geht. 
Zum Schutze der fertigen Arbeit wird dieselbe mit Aquarell- 
firnis oder irgend einem durchsichtigen Holzlack überzogen. 
Man kann dieselbe auch polieren oder polieren lassen. Ein 
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Fig' 
140. 
Doppeladler 
V 0111 
Kaiserstuhle 
Goslar. 
Holzmalerei. 
geringerer Schutz wird durch das Fixieren vermittelst des Zer- 
stäubers erzielt. Unter Umständen genügt er aber. 
Das Gesagte bezieht sich auf die Malerei auf hellem Holz. 
Nun kann man auch auf dunklen Hölzern nach Art der Gouache- 
technik malen. In diesem Falle darf aber kein Lackieren oder 
Polieren hinzutreten, weil sonst die Wirkung der Malerei zu sehr 
verändert wird oder wohl ganz verloren geht. 
Wo Intarsien nachgebildet werden, werden die betreffenden 
Holztöne aufgemalt, die etwaige Zeichnung und Maserung des
        

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