Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554734
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Löwen-Körper, die in einem Fischschwanz endigen, und 
mit dem Stengel der Mittelblume in ornamentale Verbindung 
treten. Eine weitere Verwendung finden Thier- und Menschen- 
fragmente als Ersatz der Mittelblume des Capitäles; bei 
kirchlichen Bauten wird hier mit besonderer Vorliebe ein 
geflügelter 
Engelskopf 
angewendet 
bei 
weltlichen 
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Fig. 58. Flarentinisrlze: Säulmrapitiil. 
(Kunsth. Bg.) 
Bauten aber die mannigfaltigsten, chimärischen Gebilde. Ist 
das Capitäl aber fast ausschliesslich aus vegetabilischen 
Elementen gebildet, dann finden sich nicht selten an einem 
freien Plätzchen pickende Vögel angebracht, um etwas 
Leben in die starre Pflanzenwelt zu bringen. 
Die Kleinkunst bemächtigt sich für ihre Detailbildungen 
mit grosser Vorliebe der animalischen Formen, doch können
        

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