Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554710
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etwa die, als plastisch wirksame Decoration zu dienen. Die 
Urtheile über derartige barocke Anordnungen lauten sehr 
verschieden, nichtsdestoweniger wird sich aber wohl be- 
haupten lassen, dass dieselben in der Regel entschieden von 
grosser Wirkung sind und dies namentlich durch die volle 
Beherrschung der Technik und die kräftige, kecke und 
selbstbewusste Behandlung der Form. (Fig. 56.) 
Fig- 
Derlaenderoralion vom Palazzo Pilti 
(Croquis cParchitectupe.) 
in 
gnZ. 
Neben den ganzen Figuren werden aber auch einzelne 
Theile von Thieren und den Menschen verwendet. Am 
häuügsten kommt der Menschenkopf" in der späteren Renais- 
sanceperiode auf Schlusssteinen vor, in der Regel mit der 
einfachen, klaren Absicht, die bereits beim Thorbogen von 
Volterra hervortrat: den wichtigsten Stein des Bogens mit
        

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