Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554553
T1 
demselben Motiv 
gelangen. 
ohne 
beeinflusst 
sich gegenseitig 
Zll 
haben. 
Den grössten Reichthuln an 
findet man namentlich im Norden 
animalischen Elementen 
an den Portalen, so ins- 
besondere 
3.11 
der 
goldenen 
Pforte 
des 
Freiberger 
Domes, 
hier 
die 
ruhen 
Bogen 
auf 
Löwen 
und sind an passenden und 
Fig- 
Gelnlzausen. 
Tragsleißz aus der Kirche zu 
(Nach Ornameutenschatz.) 
unpassenden Orten Köpfe oder thierische und ügurale Dar- 
stellungen in ziemlich ungeschickter Weise angebracht. 
Der romanische Stil pflegt die menschliche Kraft in 
derb naturalistischer Weise als Andeutung des in der 
Architektur wirkenden Druckes und Gegendruckes zu ver- 
wenden, so namentlich an Bogenanfängen und Consolen, 
dann aber trägt die menschliche Figur ihre Last nicht
        

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