Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554422
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altären an den Ecken Widderköpfe angebracht: als Symbole 
der am häufigsten geopferten Thiere (Fig. 32), oder auch 
mit Blumen und Bändern geschmückte Stierschädel. 
Combinationen 
12011 
Thiertheilen. 
Handelt 
ES 
sich 
in 
der 
römischen Kleinkunst 
darum, verschiedene 
"Thätigkeiten 
bei einem 
ständigkeit 
Objecte auszudrücken und zugleich die Selb- 
eines Theiles hervorzuheben, dann werden nicht 
selten 
mehrere 
Bestandtheile 
der 
Thierwelt 
in Combination 
Fig- 
Drziseitiger römischer 
(Nach Meyer.) 
Altar. 
gezogen. Am häuiigsten iindet man den Thierfuss verwendet, 
der als oberen Abschluss einen Thferkopf aufzuweisen hat, 
diese Coinbination bildet dann ein selbständigesrGanzes, und 
wird sehr häuiig als Tischfuss gebracht (Fig. 33), auch 
erhält der Thierkopf zumeist die unklar ausgesprochene Auf- 
gabe, die Tischplatte zu tragen, diese einfache Combination 
wird häuiig bereichert durch Hinzufügen eines Flügelpaares, 
welchem die Function zuertheilt wird, vermöge der den
        

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