Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554401
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In 
den 
meisten 
Fällen 
ruhen 
die 
Füsse 
unmittelbar 
auf dem Erdboden (Fig. 28), oder sie erhalten auch beson- 
dere Untersätze (Fig. 26, 27 und 29), zuweilen kommen 
dabei humoristische Züge aus dem Naturleben angedeutet 
vor, dazu gehören insbesondere manche Candelaberfüsse, die 
in Thiertatzen endigen und Kröten umfassen und fest- 
halten, welche letztere dann gleich als Unterlagen dienen. 
Fig. 30. Braun-Lampe. 
(Mus. Greg.) Nach Semper. 
2. Der Thierlcogaf, dieser erfährt eine sehr vielseitige 
Anwendung, zunächst a) um eine Endigung nach Oben aus- 
zudrücken, als obersten Abschluss von Stöcken oder Haar- 
nadeln, zuweilen auch als Endigung der Handhaben von 
Lampen und dann zugleich so angeordnet, dass das Rutschen 
der Lampe aus der Hand verhindert wird (Fig. 30); 
b) um zwei Theile mit einander zu verbinden; um dies zu 
bewerkstelligen, wird an den Verbindungsstellen zumeist mehr
        

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