Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554380
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Die Füsse werden mit dem Geräthe auf die mannig- 
faltigste Weise verbunden, selten erfolgt dies ohne Ein- 
schiebung eines vermittelnden Gliedes, zuweilen zieht sich 
gleichsam die Haut des Fusses noch über die Ecke des 
Geräthes und ist hier mit einer Art Naht oder leichtem Bande 
mit demselben verbunden (Fig. 26); in den meisten Fallen 
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IPig. 26. 
Verbindung des Fasses mit dem 
Geräthe olme Zwisclzmglied. 
(Nach einer Aufnahme des Ver- 
fassers aus Pompeji.) 
Fig. 27. 
Verbindung des Fasses mit dem 
Gerätlze durch Blattwerk. 
(Nach einer Aufnahme des Verfassers 
aus Pompeji.) 
ist es Blattwerk, welches die Verbindung zwischen Fuss 
und Gegenstand bewerkstelligt, dabei haben die Blätter 
selten eine ausgesprochene structive Bedeutung, zumeist 
ist es bloss ein Vermitteln und Maskieren der Verbindungs- 
stellen, das hier beabsichtigt wird (Fig. 27); zuweilen 
treten jedoch neben dem Blattwerk auch noch rankenartige 
Glieder auf, die weit charakteristischer eine that-sächliche
        

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