Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554304
46 
unbefangene Kritiker wird wohl sagen müssen, mit weit 
mehr Glück und Geschick als in Griechenland, denn bei 
den eleusinischen Beispielen ist die Verbindimg der anima- 
lischen Elemente mit den vegetabilischen eine lockere 
und unorganische, es ist wie ein erster Versuch, ein neues 
Decorationsprincip einzuführen. 
Fig ' 
20. Griechzlrzlzc: Trinklzam. 
(Rhyton. Kunsth. Bg.) 
Aber auch in der griechischen Kleinkunst linden sich 
animalische Elemente häufig genug vor, so namentlich bei 
Gefässen; ein sehr beliebtes Trinkgefäss hatte die Gestalt 
eines Thierkopfes, in dem Mund desselben befand sich 
eine kleine Öffnung, aus welcher der Wein in einem 
feinen Strahl in den Mund des Trinkers lioss, dabei wurde 
aber das Gefäss nicht etwa an die Lippen des Trinkenden
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.