Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554151
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urnen, dann sitzt aber auch der Kopf ganz unvermittelt 
auf dem Bauch des Gefiisses. In anderen Beispielen, eben- 
falls der Keramik angehörend, sieht man ganze menschliche 
Figuren als Träger verwendet. Was soll man aber zu den 
abenteurlichen Combinationen von Thier- und Menschen- 
formen sagen, welche uns Fig. 10 verführt? Als praktisch 
dürfte sich dieselbe kaum bewährt haben und schön ist sie- 
ebenfalls nicht zu nennen, namentlich unangenehm berührt 
der unvermittelte Übergang der lang gezogenen menschlichen 
Form in den Thierkörper und die Wiedergabe der ganzen 
menschlichen Gestalt, der aber der Haupttheil, der Kopf 
fehlt, welcher wiederum an einer anderen Stelle, wo er 
aber zum animalischen Organismus nicht passt, angebracht 
erscheint.
        

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