Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555561
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Füssen 
liegt 
sehr 
häuüg 
ein 
Hund, 
als 
Symbol 
der 
Treue 
oder ein Löwe als Symbol der Stärke. 
Thierische Gebilde, die allmählich in vegetabilisches 
Ornament übergehen, kommen im romanischen Stile, neutrale 
Felder schmückend, namentlich an nordischen Bauten ziemlich 
häufig vor, meist sind es bandartige Verschlingungen mit 
scheusslichen Ungeheuern; in Deutschland und Frankreich 
116. Ramanixche: Fiilluusrsumanzerzt. 
(Nach Ornamentenschntz.) 
ändert sich der Charakter, das Piianzenwerk wird plastischer 
und nähert sich der Natur etwas mehr an (Fig. 116). 
In 
der 
romanischen 
Kleinkunst 
wurde 
das 
animalische 
Element sehr gerne angewendet und spielt namentlich die ganze 
menschliche Figur die hervorragendste Rolle ; charakteristisch 
für diesen Stil ist der Umstand, dass sie am häufigsten für 
sich allein vorkommt, zumeist mehrere Figuren zu gleicher 
Zeit in einfachen Umrahinungen oder sehr oft in streng
        

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