Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555465
häufigsten sind es Iüauen- oder Kindergestalten mit tiiegenden 
Gewändern, die ohne jede Einrahmung in dem neutralen 
Felde dahinschweben, ziemlich häufig finden sich aber 
äiich die verschiedenartigsten Thiergestalten hier vertreten. 
 
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Fig. 110. 
Wandmalerei vom Haus: de: n Dagisclzen Dichters" 
(Nach einer Aufnahme des Verfassers.) 
214 
Pampgji. 
In einzelnen Fällen erhalten diese schwebenden Gestalten 
als Umrahmung einen spielend angeordneten Blätterkranz, 
wie in beiligender Wandmalerei des Hauses des tragischen 
Dichters (Fig. 110), ein Schmuck, der im Wesentlichen 
wenig an der Sache ändert. Noch hervorzuheben wäre, 
dass sich alle diese schwebenden Figuren nicht in der
        

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