Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555427
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Fluss- und Meeresgötter, letztere in Begleitung von Tri- 
tonen, Nereiden und Delphinen und anderen Bewohnern des 
Meeres. (Fiäz. 105.) 
Ausserdem kommen aber auch Sphinxe, Sirenen, 
Greifen und alle chimärischen Gebilde der griechischen 
Mythe in zahlreichen Abbildungen mit geringen Um- 
gestaltungen in der römischen Ornarnentik vor. 
Fig. 106. Bordüre aus Pampeji. 
(Nach Ornamentenschatz.) 
  
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'ig. 107. Bordüre aus Parzgügji. 
(Nach Ornamentenschatz.) 
Das animalische und {igurale Element ist namentlich 
aber auch ein sehr beliebter Gegenstand der römischen 
Kleinkunst, der decoratlven Malerei und des plastischen 
Flächenschmuckes und werden sich wesentlich folgende Haupt- 
dispositionsweisen unterscheiden lassen und zwar: 
1. Die menschliche Figur und chimärische oder der 
Natur entnommene Thiergestalten gehen mit dem Pflanzen-
        

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