Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555296
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andere Decorationselemente hinzu, so zeigt der Tempel der 
Fortuna virilis in Rom bereits Festons, die abwechselnd 
von Kindergestalten und Candelabern gehalten werden. 
(Fig. 97.) Die Kinder sind noch in der strengen architek- 
tonischen Weise aufgefasst, in der vollen en-face-Stellung, 
das malerische Element der Abwechslung und Gruppierung 
 
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hat noch nicht Eingang gefunden, auch hat die structive 
Thätigkeit der Kinder, nämlich das Halten der Festons, keinen 
Bezug auf die Architektur, sondern bloss auf die Decoration 
des Frieses. Am Vestatempel zu Tivoli (Fig. 98) finden wir 
reiche plastische "Fruchnvülste, die von aus dem Fries 
Schubert: Stilisieren der Thier- und Menscheuformen. 10
        

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