Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555226
gewordene Anoruuuug LLl ULMUJ. wuuuvxuu   
wirkungsvollen Lösung geführt worden. 
Aber auch in der Höhe des Reliefs und plastischen 
Durchbildung zeigen die Griechen eine grosse Mannigfaltigkeit, 
und richtet sich dieselbe mit feinem Gefühl und vollem 
Bewusstsein der Wirkung in erster Linie nach dem Orte, 
welchen sie zu schmücken haben. 
Die Giebelfelder scheinen ausschliesslich mit vom 
Grunde völlig abgehobenen freistehenden Figuren geschmückt 
gewesen zu sein und zeigt sich darin der eminent plastische 
Sinn der griechischen Sculptur. Das eigentliche Relief 
charakterisiert sich entweder als Hochrelief oder als "Flach- 
relief und ist es inbesondere der herrliche Parthenon, der 
in dieser Beziehung fein gefühlte Unterschiede aufweist; 
der äussere Fries desselben zeigt in kräftigstem Hochrelief
        

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