Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555203
ziehung muss gesagt werden: Die ,Äl'ClIll6l{tlll' rahmt den 
Baum scharf und deutlich ab, so dass eine selbstständige 
weitere Umrahmungz des neutralen Feldes nicht nothivendig 
erscheint und auch nicht erfolgte. Die iigzuralen Dar- 
Stellungen selbst suchen den Raum mügzliclnst auszufüllen, 
zunächst so, dass keine grösserexx leeren Stellen in den 
neutralen Feldern entstehen und (lann auch in der Weise, 
dass die Köpfe an die architektonische Einrahmung hin- 
anreivhen. Die ältere Plastik war weit ängstlicher in dieser 
181g. 
Metojw 
der .S'i2d_veite de. 
(Kunsth. Bg.) 
Parllzmurz. 
wnlou . 
Beziehung nnd vermied es, den gegebenen {lahmen zu 
überschreiten, während die vollendete griechische Kunst 
sehr wohl fühlte, wann und wu es gestattet und gut sei, 
sich über die Grenzen des engen Rahmens hinwegzusetzen, 
so sehen wir in den leidenschaftlich bewegten Figuren der 
Metopen des Parthenon je nach Umständen einen Kopf, 
eine Hand oder ein Gewandstück über den Rahmen hinaus-
        

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