Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555092
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auch an der Seitenansicht der Pfeilercapitäle der Propy- 
läen zu Priene, welche Theile auch als neutrale Felder 
behandelt erscheinen. Greifen bilden aber auch nicht selten 
in freistehenden voller Sculptur die Eckakroterien der 
Tempel. so z. B. am Athennifempel auf der lnsel Ägina 
(Fig. 82), wie sich dies aus den vorgefundenen Fragmenten 
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Wlasaikfzzssboden: 
(Kunslh. Bg.) 
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Temjw! zu 
erweist. Aber auch die Mittelakroterie dieses Tempels zeigt 
eine lyraförmige Verzierung zwischen zwei Figuren, welche 
von einem löwenicöpiigen,Gi'eifen von rückwärts gestützt 
gewesen zu sein scheint. Auch an anderen Tempeln fand 
man Fragmente von Greifen, welche beweisen, dass dieses 
Fabelthier mit Vorliebe angewendet wurde.  
Einer grossen Beliebtheit erfreuten sich ferner auch 
die Ihitovzen, es sind dies niedere Meeresgötter mit mensch-
        

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