Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-555080
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Bauwerken vor und zwar entweder als freie Sculptur oder 
als Relief auf neutralen Feldern, häufig tritt er in Ver- 
bindung mit dem Gotte Apollo auf, so namentlich an 
dessen Tempel zu Milet, sowohl auf den Pilastercapitälen, 
als auch auf dein damit in Verbindung stehenden Friese. 
(Fig. a1.) 
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3 
5 
ICE: 
 
Fig- 
Greif als 
Eckalerotzrie. Atlzenatenqäel zu 
(j. M. v. Mauch.) 
Ägimz. 
Hier 
aber 
erfährt 
das Fabelthier eine äusserst charak- 
teristische Behandlung, es erscheint nämlich in oftmaliger 
Wiederholung, in derselben Stellung, den einen Fuss gegen 
eine aufrecht stehende Lyra erhoben, demnach ebenso be- 
handelt, wie die Elemente eines aufwärts gerichteten Pflanzen- 
Ornamentes und nicht wie eine freie Colnposition belebter 
Wesen. Ähnliche Anordnungen von Greifen finden sich
        

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