Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554979
Portalen 
und 
hatten, 
wie 
BS 
scheint, 
die 
Aufgabe, 
dem 
Palast als mit aussergewöhnlichen, mystischen 
sehene Wächter zu dienen und denselben vor 
Gaben ver- 
dem Bösen 
zu beschützen. Dieser Auffassung entsprechend, zeigen sie 
auch, trotzdem sie in die dicken Thorwände eingelassen 
sind, keine struetive Thättigkeit an, der Vordertheil dieser 
Thiere ist freie Sculptur mit 2 Füssen versehen, während 
die Seitenansicht sich als Relief darstellt und dem Un- 
geheuer 
naturgemäss 
seine 
vier 
Füsse 
gibt, 
S0 
dass 
das 
72. Portal von Kkorsaäad. 
(Kunsth. Bg.) 
Thier 
im 
Ganzen 
Füsse 
aufzuweisen 
hat. 
Bei 
grossen 
und ausgezeichneten 
Fabelthiere vor, die 
Portalen 
senkrecht 
kommen vier derartige 
zu einander stehen und 
mit 
den Köpfen gegen 
Thiere und auch 
einander gerichtet. sind. 
die menschliche Figur 
wurden 
in 
Assyrien häufig angewendet, um eine Bekrönung, einen 
oberen Abschluss auszudrücken," häufig wohl auch mit einem 
mehr oder weniger tendenziösen Beigeschmack, so findet 
man z. B. Steinböcke als Bekrönungen an Zeltstangen 
Schubert: Stilisiaren der Thier- und Menschenformexm. 8
        

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