Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Stilisieren der Thier- und Menschen-Formen
Person:
Schubert von Soldern, Zdenko
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-553502
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-554795
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in der unbefangensten und naivsten 
geworfen werden, namentlich findet 
Weise durcheinander 
sich die Form des 
antiken Opferaltares und des Dreifusses in der mannig- 
faltigsten Weise in der christlichen Kleinkunst verwendet 
und durch Sphinxe, Amorinen, Tritonen und Delphine 
geschmückt, die sich in bester Harmonie mit geflügelten 
Engelsgestalten, Heiligen-Figuren und anderen christlich 
Yßürklopjär aus 
(Kun sth. Bg.) 
Bulagna. 
tendenziösen Symbolen befinden. (Fig. 62.) S0 
Candelaberständer nicht selten an ihren Ecken 
erhalten 
Widder- 
köpfe, eine Kunstform, die offenbar den klassischen Altären 
entnommen ist, welche aber hier angewendet wird, ohne 
an den ursprünglichen oder gegenwärtigen Zweck der 
Form zu denken.
        

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