Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-791918
mittelalterlichem Princip fpitzbogig, gab dann aber in der Ausbildung de 
Stützen, auch wohl des Rippenwerks, den antikifireiaden Formen Raum. Uebe. 
haupt ergibt {ich bei diefer Art RenaiiTance ein cigcnthümlicher Reiz a1 
der harmlofen Vermifchung gothifcher Grundformen mit modernen Detail 
wobei denn freilich beide Elemente einander oft zu feltfamen Zugefiändniße 
zwingen. 
Eine 
Wendung, 
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Decoration findet in diefen Bauten häufig 
1 nur aus einer Nachahmung der in jener 
merkwürdige Art der 1 
deren Entflehung {ich 
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Stylobat vom ehemaligen Lußzhax 
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hoch 
entwickelten 
KunPcfchmiede-Arbeit 
erklären 
läßt. 
Die Flächen 
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rden 
einem 
"flachem 
vertretenden 
Relief 
Ornament 
bedeckt, 
das 
den Charakter 
au 
gelegter Mctallblcche annimmt und diefen Anfchein fogar durch Nachahmun 
von Nieten und Nägeln, gleichfam zur Befefligung diefer Platten, vervollftändig 
(Fig. 453). Diefes feltfame, dem Steinflyl fo wenig entfprechende Fläche: 
Ornament wird dann ausgefchnitten und theils {lylifirtes Blattwerk, oft fehr g: 
f. nackvoll, ausgebreitet, theils volutenartig aufgerollt. In Fig. 454 geben w 
e..1 intereffantes Beifpiel cliefer Verzierungsart vom ehemaligen Luflhaus zu Stut
        

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