Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abriss der Geschichte der Baustyle
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-787987
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-791601
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abendrein ohne Lehrgerüfie aufgeführt wurde, erhebt {ich bei einem Durchmeiler 
von 130 Fuß zu einer Scheitelhöhe von 280, und mit der Laterne bis zu 330 
Fuß (Fig. 431). Allerdings {ind die antiken Formen hier noch nicht zu einem 
Teilen Syfleni geilaltet, auch verbinden {ie {ich noch mit mittelalterlichen Ele- 
rncnten, fo namentlich mit dem Spitzbogen, auf welchen fchon die nothwendigc 
Uebereinfiimmung mit dem übrigen Bau hinwies. Bei der Kirche S. Lorenzo 
dagegen grilf er zur Form der Säulenbafilika zurück, mit Kreuzgewölben über den 
432. 
Pilafterkapitäl aus S. Spiritc 
Florenz. 
Seitenfchiffen und mit nifchenartigen Kapellen. In ähnlicher Weile wurde nach 
feinen Plänen S. Spirito aufgeführt. WVir geben in Fig. 432 eins der fchönen 
marmornen Pilaflerkapitäle aus der Sakriflei diefer Kirche und fügen unter Fig. 
433 ein Stück von dem fchönen kaffettirten Tonnengewölbe der ebenfalls von 
Brunellesco ausgeführten Cap. Pazzi bei S. Croce bei, einem kleineren Bau, 
in welchem er wie in der Sakriflei von S. Lorenzo die centrale Kuppelarllage 
zu anmuthigiler Entfaltung bringt. InterefTant ifl in unferem Beifpiclc die 
Mifchung antiker Formgebung mit einzelnen mittelalterlichen Elementen. 
Für den Horentinifchen Palaflbau fchuf Brunellesco im Palazzo Pitti ein
        

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